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Unser Team aus Ärztin, Krankenschwestern und Medizinischen Fachangestellten arbeitet partnerschaftlich und engagiert zusammen,
qualifiziert sich regelmäßig auf Seminaren, Kongressen und in Fortbildungen und leistet so qualitativ hochwertige Kinder-und Jugendheilkunde.

 

Wir legen Wert auf gegenseitiges Vertrauen und begegnen jedem Patienten und seinen Eltern mit höchster Wertschätzung.

 

Unser Anspruch ist es, die beste Vorsorge und optimale medizinische Betreuung im Krankheitsfall zu gewährleisten.

 

Die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Patienten liegt uns am Herzen.

 

AKTUELL:

Am 29.09. veröffentlichte ein anonymer Schreiberling folgenden Kommentar auf der Internet-Plattform www.jameda.de:

 

 

 

 

 

 

 

 

Hierzu unserer vollständiger Kommentar (der leider bei jameda.de – aufgrund des umfangreichen Textes – nicht vollständig übernommen wurde):

 

Am Wochenende hatte unsere Praxis kinderärztlichen Notdienst.

 

An diesen zwei Tagen ist eine große Zahl von akut erkrankten Patienten mit kleineren Wehwehchen, mit akuten Erkrankungen, mit schweren, lebensbedrohlichen Krankheiten oder mit Stichverletzungen behandelt worden.

 

Die jeweils diensttätige Medizinische Fachangestellte, wie die Berufsbezeichnung unserer Helferinnen heute heißt, hat Telefongespräche angenommen, Termine vergeben, Patienten angenommen, Versicherungskarten eingelesen, Datenschutzerklärungen ausgegeben, entsprechende Dokumente digitalisiert, kleine Laboruntersuchungen vorgenommen, die Patientenzimmer vorbereitet, Spritzen aufgezogen, die Behandlung dokumentiert, Rezepte erstellt und ausgedruckt, das Behandlungszimmer nach der Behandlung aufgeräumt und desinfiziert, die Notfallaufnahme im Krankenhaus kontaktiert und (bei Einweisungen) informiert … und leider ist es auch immer wieder notwendig, das Wartezimmer aufzuräumen, dass sich jeder Patient in seiner Wartezeit wohlfühlt.

 

Und tatsächlich hat am Wochenende kein Patient länger als 30 Minuten auf seine Behandlung warten müssen!

 

Wenn Sie tatsächlich in der Praxis waren, werden Sie gesehen haben, dass wir zu keinem Zeitpunkt „geruht“ haben, nein, wir haben bis zum Anschlag gearbeitet, ohne Unterbrechung eine ganze Woche lang (denn der Dienst bestand die gesamte Kalenderwoche).

Den Telefonhörer „daneben“ zu legen ist in unserer Praxis nicht üblich!

Vielleicht haben Sie zu einem Zeitpunkt angerufen, als gerade ein anderes Gespräch geführt wurde, ein Patient oder die Notaufnahme mit Frau Doktor verbunden wurde, wir einem Patienten Laborbefunde mitteilten, ein am Empfang wartender Patient angenommen wurde, mit ihm gesprochen wurde....

 

Traurig, die Freizeit mit Rechtfertigungen zu verbringen !!!!,

traurig, dass so wenig Feingefühl und Dankbarkeit für den Luxus des immer zu erreichenden Kinderärztlichen Notdienstes besteht !

 

Ihr Verhalten, öffentlich Kritik unter der Überschrift „Unverschämt“ zu üben, statt unsere Arbeit eventuell vielleicht mal zu würdigen, anzuerkennen, was geleistet wird durch diese Bereitschaft, auch am Wochenende für die Patienten zur Verfügung zu stehen, und gerne da zu sein, während andere mit ihren Familien zusammen Zeit verbringen.

 

Aber da Sie ja anonym bleiben, ist es ja so einfach, Unwahrheiten zu verbreiten!

“Unverschämt”? Wo bleibt Ihr Schamgefühl?????

Zum Glück gibt es zahlreiche dankbare Patienten und ihre Eltern, sodass diese Dienste auch in Zukunft ohne Groll von uns geleistet werden.

 

Mosbach, den 02.10.2018

Die Medizinischen Fachangestellten der Praxis